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Eine englische Studie hat den Zusammenhang von Rauchen und psychischem Wohlbefinden untersucht. Dabei kamen Iain Lang und seine Kollegen von der Peninsula Medical School in Plymouth zu dem Ergebnis, dass Nichtraucher im Durchschnitt mehr Freude empfinden und eine höhere Lebenszufriedenheit geniessen als ihre rauchenden Mitmenschen. Raucher haben also den Ernst der Lage erkannt und lachen nicht infantil über jeden und alles.
Nikotinsucht erhöht das Risiko einer Impotenz. Die aktuellste Studie zu diesem Thema wurde in China durchgeführt. Dazu wurden 7684 Männer ohne bekannte Gefässkrankheiten im Alter zwischen 35 und 74 Jahren anonym zu ihren Rauchgewohnheiten und ihrer Potenz befragt. Bei täglich 1-10 Zigaretten stieg die Chance, an Impotenz zu erkranken, um 27 Prozent, bei 11-20 Zigaretten um 45 und bei mehr als 20 Zigaretten um 65 Prozent im Vergleich zu Nichtrauchern. Somit steht fest: Je mehr Rauch, desto weniger Schwangerschaft.
Haarausfall ist nicht nur genetisch bedingt – das fanden Wissenschaftler vom Far Eastern Memorial Hospital in Taipeh (Taiwan) heraus. Sie kommen zu dem Fazit, dass der Hormonhaushalt oder die haarbildenden Zellen negativ durch das Rauchen beeinflusst werden. Aber wieso eigentlich negativ. Mal ehrlich: Eine Glatze ist doch eine praktische Frisur – kein Kämmen, kein Gel, keine verwuselten Haare nach dem Aufstehen.
Blutgefässe werden durch Nikotin verengt und das Gewebe nicht mehr normal durchblutet. Positiver Effekt für Raucher: Zahnfleischbluten bleibt zumindest im Anfangsstadium einer Parodontitis aus. «Sie leiden offensichtlich an keiner Entzündung des Zahnfleisches, aber in der Tiefe geht der Knochenabbau weiter», bemerkt Professor Noack von der Universität Köln. Während Nichtraucher also schon viel früher mit Parodontose zu kämpfen haben, können Raucher immer noch blutfrei lächeln.
Die Haut von Zigarettenrauchern bildet auch an solchen Stellen schneller feine Falten, wo keine Sonne hinkommt, als die von Nichtrauchern. Diese bahnbrechende Erkenntnis stammt von der Forscherin Yolanda R. Helferich an der University of Michigan. Sie hat damit einen ultimativen Indikator für Raucher gefunden, welche Körperteile noch etwas mehr UV-Strahlung vertragen können. Hier geraten Nichtraucher mit ihrer gescheckten Haut schnell ins Hintertreffen.